Handshake zweier Werkzeuge: Teams verstärkt Moodle

Neben Moodle kann auch MS Teams Lehr- und Lernprozesse durch virtuelle Arbeitsräume unterstützen, die sich besonders durch ihre Meetingfunktionen für synchrone Zusammenarbeit eignen. Die Kombination beider Werkzeuge steigert die Flexibilität und fördert Kommunikation.

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Handshake zweier Werkzeuge: Teams verstärkt Moodle
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Viele Lehrende setzen neben Moodle auch MS Teams ein, um mit ihren Studierenden zusammenzuarbeiten. Obwohl Moodle vielfältige Möglichkeiten für kooperative und kollaborative Lehr-Lernprozesse bietet, gestaltet sich die synchrone Kommunikation über Moodle oft umständlich. Hier ist MS Teams mit seinen Meetingfunktionen klar im Vorteil. Deshalb ist eine Kombination beider Plattformen sinnvoll und kann den Lehr- und Lernprozess deutlich bereichern.

Mit unserer neuen Moodle-Plattform haben wir die Teams-Integration freigeschaltet, um die Vorteile beider Systeme besser zu vereinen. Lehrende und Kursverwalter*innen können nun direkt in einem Moodle-Kurs mit wenigen Klicks ein Team mit dem Kurstitel einrichten lassen, in dem dann auch automatisch alle Kursteilnehmerinnen als Mitglieder auf MS Teams eingetragen werden.

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Wichtig
Um unerwartete Besuche des Teams in der Vorbereitungsphase der Lehre zu vermeiden, ist eine Aktivierung auf MS Teams eingebaut, die erst kurz vor Seminarbeginn genutzt werden kann. So können die Teams parallel zum Kurs vorbereitet und taktisch sinnvoll erst später freigeschaltet werden, wenn die Studierenden bereits im Kurs eingeschrieben sind. Wir die Aktivierung jedoch vergessen, sehen die Teilnehmer*innen des Kurses das neue Team auf MS Teams nicht, obwohl sie schon automatisch als Mitglieder eingetragen wurden.